Noch 12 Stunden Asien und dann erwartet uns ein neuer Kontinent. In den letzten 2 Tagen haben wir fast alle Menschen wieder getroffen, die wir in den vergangenen Monaten kennengelernt haben: Jordan aus Kanada, Kelly und Dominic aus Amerika, Flo und Simon aus Bayern, Nacho und Juan aus Argentinien, Anita und Denise aus Österreich, Richard aus England, Jo aus Deutschland, John aus Indien und viele namenlose, bekannte Gesichter…Ein würdiger Abschied!
Zeit für ein Fazit!
Die schönsten Orte:
Palolem (Goa), Inle Lake (Myanmar), Don Det (Laos) und Koh Rong (Kambodscha)
Das beste Essen:
Egg Biryani und Palak Paneer (Indien), „Gagamole“ (Myanmar), Green Curry (Thailand), Goat Chesse Sandwich (Laos)
Lieblingsgetränke:
Feni mit Limca (Indien), Kingfisher Beer (Indien), Masalatee (Indien), Avocado-Shake (Myanmar), Espresso Martini (Kambodscha)
Nicht zu empfehlendes Essen:
Ekel-Thali (Ernakulam, Indien), Tom Yum Suppe (Laos)
Die besten Hostels:
EasyGo (Don Det, Laos), One Stop (Sihanoukville, Kambodscha), Humbled Footprints (Yangon, Myanmar), Mandala Beach Hostel (Alleppey, Indien)
Was wir gelernt haben:
- Die Nachfrage bestimmt das Angebot
- Warten
- Never mess with the puppies!
- Hauptsache Toilette/ Jede vorhandene Toilette ausnutzen
- Immer Servietten dabei haben, d.h. im Restaurant immer welche mitnehmen (Napkins move)
- Punjabi und Karnataka Tänze
- Mojitos mixen (geht auch mit Whiskey)
- Asiatische Menschen tun sich schwer mit Ironier
- Reise niemals ohne Immodium akut
- Man trifft sich immer dreimal in Asien
- Fehlende Jahreszeiten werden durch übermäßigen Klimaanlagengebrauch ausgeglichen
- Der Sarong ist durch nichts zu ersetzen!
- Man kann niemals genug Plastiktüten haben
- Auch aus Joghurtbechern kann man trinken
- Pläne sind da um geändert zu werden.
- Deutsche erkennt man an ihrem Fußballhandtuch
- „Friends“ bars are a backpacker´s best friend
- Asien-Dosen ergeben immer „E“
- NFTH
- NIEMALS; NIEMALS seafood am Straßenrand essen, außer man möchte eine Crash-Diät machen
- In jeder Reisegruppe gibt es einen Spion
Menschen aus folgenden Ländern haben wir getroffen:
Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland (hauptsächlich Bayern), Finnland, Frankreich, Großbritannien, Holland, Irland, Island, Israel, Italien, Kanada, Korea, Malta, Marokko, Mexiko, Norwegen, Neuseeland, Österreich, Philippinen, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Serbien, Spanien, Südafrika, Türkei, Uruguay, USA, VAE
Diese Nationalitäten wurden uns zugeschrieben:
Lena: Israelisch, französisch, englisch, amerikanisch, schwedisch, russisch, polnisch, irisch
Isabell: Ukrainisch, russisch, englisch, irisch
Mit folgenden Namen wurden wir betitelt:
Isabell: Elisabeth,Sabby, Gabby
Lena: Lina, Nina
Verluste:
Flip Flops (3x), Kamera, iPhone, Tasche, Haarbänder- und gummis, Ohrringe, Nagelschere, Schieberle, Hose, aufblasbares Nackenkissen, Schuhe, Sonnenbrillen
Sätze, die wir nicht mehr hören wollen:
- „Taxi car? Taxi boat? Tuktuk?“
- „Und ihr habt gerade Abi gemacht?“
- „Fried eggs, scambled eggs, boiled eggs?“
- Ein Wort, dass dreimal hintereinander schreiend wiederholt wird, z.B. „Panjim, Panjim, Panjim“ oder „Pineapple, pineapple, pineapple“
Was wir vermissen werden:
- Dass man überall barfuß laufen kann
- Günstiges Obst und Fruchtshakes
Playlist:
- Blame it on the night – Calvin Harris
- Walking with elephants – Ten Walls
- Me gustas tu – Manu Chao
- Is this love – Bob Marley (Montmartre Remix)
- One love – Blue
- Sexual Healing – Kygo Remix
- Stolen Dance – Milky chance
- Shake it off – Taylor Swift






















Während wir uns bei der Begutachtung dezent im Hintergrund hielten, versammelten sich nun alle Männer aus der Gruppe um den rauchenden Motor. Ganz nach dem indischen Prinzip diskutierten alle wild herum, ohne jedoch zu einem Ergebnis zu kommen. Nach einem Anruf bei der Vermietung wurde uns ein neuer Jeep zugesichert, der nun aber erst einmal abgeholt werden musste. Das hieß für den Rest: das erste Bierchen des Tages in einer „Raststätte“, der wir wahrscheinlich den Jahresumsatz beschert hatten. Nach gefühlt 2 Stunden waren die anderen endlich zurück.
